in den 5 Hauptsymposien ging es um centrale Fragen, innerhalb der
Genetik
der atypische PS/Dystonie
sowie auch um die Neuroprotektion
und, vor allem für uns Patienten wesentlich,
Therapieformen der Gegenwart,
und die der Zukunft.
9 unterschiedlich, thematiesierte Satellitensymposien, umkreisten die Hauptveranstaltung.Zusätzlich presentierten vier Forschergruppen ihre Ergebnisse
Zum einen, Ursachenforschung.
Im Verdacht, nicht kausal aber immerhin befähig, zu propagieren,- Mikroglia, Makrophagen des ZNS.
Dazu das Phänomen der Inflammation, das heißt entzündlich Prozesse die fördernd auf den Abbau wirken..
Der zweiten Forschergruppe ging es um Schlafstörungen, Verhaltensauffälligkeiten in der REM-Phase.
Der Dritten ging es um die Bedeutung von mutiertem Synphilin-1.
und die Vierte sprach vom "Kultivieren in vitro".
Dazu liefen parallel zwei, im Ganzen vier freie Vorträge.
In vier Fortbildungskursen vermittelte man etwas an Basiswissen für Neueinsteiger.
8 Morgenseminare und gleiche Anzahl Postersessions rundeten die Sache ab.
Aber,
worunter leidet eigentlich ein
typischer Parkinsonpatient?
die Antwort fand ich
hier
Die Postersession

behandelte verschiedenste Themen.
All entscheident,
die Frage nach den Kosten
.
Und da zählt,
nur das Ergebnis.

Apropo Kosten? Apropo Finanzierung?
Da war doch noch was.
Ausserdem brauch ich jetzt eh
nen Kaffee